Sichtbar
Zeile ja
zählt ja
gantt400 ist ein echter Terminplan — Abhängigkeitsketten, Meilensteine, Baseline, kritischer Pfad. Und ein Board mit denselben Aufgaben, nicht mit Kopien davon: Was Du auf einer Karte änderst, steht im selben Moment im Balken. Spalten, die gerade nicht interessieren, nimmst Du aus der Zeitachse — gerechnet wird trotzdem mit ihnen. Kein zweites Werkzeug, kein doppeltes Pflegen.
Die App-Oberfläche gibt es auf Deutsch und Englisch — sie folgt der Browser-Sprache und lässt sich jederzeit umschalten.
Board und Zeitplan zeigen denselben Datensatz. Änderst Du Name, Datum oder Fortschritt, gibt es keine zweite Version, die später abgeglichen werden muss. Du wechselst die Ansicht, nicht das Objekt.
Themen entstehen im Backlog. Ziehst Du eine Karte nach Stage, wird daraus eine geplante Aufgabe — kein Formular, kein verstecktes Häkchen. Datum und Fortschritt kannst Du vorher setzen: außerhalb des Zeitplans heißt nicht unbearbeitbar.
Sichtbar: Zeile im Zeitplan, zählt für alle Rechnungen. Ausgeblendet: keine Zeile, zählt weiter für Elternspanne, kritischen Pfad, Baseline und Varianz. Abgekoppelt: weder Zeile noch Rechnung. Ein vierter Zustand wäre „abgekoppelt, aber sichtbar" — den gibt es nicht, weil er nichts bedeutet. Zwei Ausnahmen, damit nichts überrascht: ein ausgeblendeter Sammelbalken behält seine Zeile, solange sichtbare Aufgaben unter ihm hängen — und eine Karte, die nur auf dem Board lebt, bekommt auch in einer sichtbaren Spalte keine Zeile.
Zeile ja
zählt ja
Zeile nein
zählt ja
Zeile nein
zählt nein
Vorne liegt, was noch nicht in den Plan gehört. In der Mitte die Arbeit, die vorbereitet ist, läuft oder gerade fertig wurde. Hinten das Archive: nicht mehr im Blick, aber weiter Teil der Projektgeschichte.
Archive ist kein Papierkorb und kein Weg, einen verspäteten Plan nachträglich schöner aussehen zu lassen. Solange die Spalte auf „ausgeblendet“ steht, verschwindet eine archivierte Phase aus der Ansicht, ohne dass der ausgewiesene Verzug sinkt oder ihre Elternspanne schrumpft. Aufräumen verändert die Aufmerksamkeit, nicht die Zahlen.
Eine Karte darf den Zeitplan verlassen, wenn sie nichts festhält. Hängt eine Terminkette daran oder liegen geplante Kinder darunter, wird der Zug abgelehnt — und die blockierende Verbindung benannt. Nichts wird still gekappt und nichts umgebogen.
Hierarchie, Meilensteine, Abhängigkeiten, kritischer Pfad, Baseline und Varianz bleiben der Rechenkern. Das Board ersetzt ihn nicht — es entscheidet, welche Arbeit hineingehört.
Wer ein reines Kanban-System mit WIP-Limits, Swimlanes und Velocity sucht, findet hier nicht dessen Tiefe. gantt400 ist für Leute, die einen belastbaren Terminplan brauchen und ihn nicht über Formulare pflegen wollen.
Es ist auch kein Werkzeug für große Teams und große Pläne. gantt400 ist für wenige Leute gedacht, die miteinander reden — zwei, drei an einem Vorhaben, nicht zwanzig. Deshalb fehlen Änderungsverlauf und Benachrichtigungen: bei dieser Größe ist ein Satz schneller als eine Benachrichtigung, und niemand berichtet nach außen.
Und es hilft nicht dabei, einen Plan groß zu verwalten. Es hilft dabei, ihn klein zu halten. Wo andere Werkzeuge Suche, Filter und Prioritätsfelder anbieten, damit man sich in einem großen Plan zurechtfindet, nimmt gantt400 die Arbeit aus der Zeitachse, die gerade nicht zählt — und rechnet trotzdem mit ihr. Wenn Du einen Filter brauchst, um Deinen Plan zu verstehen, ist der Plan das Problem, nicht das Werkzeug.
Die Demo zeigt einen echten Zeitplan zum Ansehen. Board und Zeitplan an derselben Arbeit — und das Ziehen — gehören ins eigene Projekt; das ist kostenlos.
Die App-Oberfläche gibt es auf Deutsch und Englisch — sie folgt der Browser-Sprache und lässt sich jederzeit umschalten.